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Amerikanische Indianerstämme

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Indianer in Nordamerika

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Indianer - Die großen Stämme Nordamerikas (Doku)

In Europa wurden die nordamerikanischen Indianer für lange Zeit als "Wilde", "Barbaren" oder "Heiden" angesehen, Manner Zitrone weit unter den europäischen "Christenmenschen" standen. Wenn man heutzutage von "den Indianern" spricht, dann muss man wissen, dass der Begriff von manchen auch abwertend verstanden werden kann. Unten kannst du eine Bewertung abgeben.

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Noch heute fühlen sich viele indianische Stämme aus ihrer Heimat vertrieben.

Die Reservate werden von den Indianern selbst verwaltet und es gibt dort auch eine eigene Polizei. Wenn wir an Indianer denken, stellen wir uns meist geschmückte Krieger vor, die durch die Prärie reiten.

In Wirklichkeit gibt es aber Hunderte von verschiedenen Indianer-Stämmen. Daher kann man aus archäologischen Analysen der östlichen Waldländer unter Berücksichtigung von ökologischen Aspekten und lokalen Sonderfaktoren eine Schätzung von zwischen 2,8 und 5,7 Millionen Menschen für Nordamerika im Jahr ableiten.

Im Jahre , noch vor der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika, entstand durch den Proclamation Act erstmals ein separates Indianer-Territorium , das die Indianer im Wesentlichen von den europäischen Auswanderern trennte.

Der Indian Removal Act von autorisierte den amerikanischen Präsidenten, die östlich des Mississippi lebenden Indianer nach Westen umzusiedeln, notfalls mit Gewalt.

Insgesamt wurden rund Dies führte zu Konflikten mit den traditionell dort ansässigen Indianerstämmen.

Ende des Jahrhunderts hatten die europäischen Einwanderer sämtliche Indianer unterworfen. Die Indianer konnten aufgrund ihrer nunmehr sehr kleinen Ländereien und da das Wild sehr stark dezimiert wurde, nicht mehr als Jäger und Sammler leben, wie es zum Beispiel die Indianer der Plains vor der Reservatszeit getan hatten.

Den Erwachsenen wurden willkürlich Arbeiten aufgezwungen und die Kinder wurden von ihren Eltern getrennt und auf Internatsschulen gebracht.

Da die traditionellen Religionen eine zentrale Rolle für den Zusammenhalt indianischer Kulturen spielten, wurden religiöse Zeremonien insbesondere der Sonnentanz unter Androhung von Strafverfolgung verboten.

Ihr Leben ist jedoch nach wie vor geprägt von Rassendiskriminierung und Armut. Als solche können sie nicht über sich selbst entscheiden, sind jedoch von jeglichen Steuern befreit.

Bereits zu Beginn des Jahrhunderts senkte das kanadische Department of Indian Affairs Amt für Indianerangelegenheiten die vertraglich zugesicherten Lebensmittelrationen für Indianer.

Bis in die er Jahre wurden indianische Kinder — in Kanada wie in den Vereinigten Staaten — früh aus ihren Familien gerissen und in meist kirchliche Internate gesteckt.

Dort durften sie nicht ihre Stammessprache sprechen und mussten das Christentum annehmen. Später kamen seelische und körperliche Misshandlungen an die Öffentlichkeit.

Junge indianische Frauen wurden teilweise unter Zwang sterilisiert. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts gelangten die Indianer zu einigen Rechten.

So erhielten sie in Kanada das Wahlrecht auf Bundesebene. Die ersten Missionsversuche waren allerdings nahezu alle erfolglos, da den Indianern der Gedanke einer Universalreligion und einer Bekehrung fremd war.

Erst erhebliche Probleme, die den Erfahrungsschatz der Menschen sprengte — wie Alkoholismus, neue Seuchen oder ein drastischer sozialer Wandel durch den Kontakt mit den Eroberern — eröffneten dem Christentum Chancen.

Der Erfolg hing dann sehr vom persönlichen Geschick, dem kulturellen Einfühlungsvermögen und der Integrationsbereitschaft des jeweiligen Missionars ab.

Vielfach bedienten sich die Kirchenleute indigener Prediger und Katecheten als Helfer. Diese Praxis hatte zur Folge, dass die christliche Botschaft zum Teil stark verfälscht bzw.

Tatsächlich waren die Europäer den Indianern militärisch und technologisch überlegen. Dieses Bild rührte sowohl von frühen Berichten europäischer Seefahrer her, aber auch von freiwilligen oder erzwungenen Besuchen der Indianer in Europa.

Etwa zur selben Zeit brachte Sebastian Cabot die ersten nordamerikanischen Indianer als Attraktionen an die englischen Höfe und Jacques Cartier die ersten an die französischen Höfe.

Gegen Ende des Jahrhunderts wandelte sich das europäische Bild der Indianer ins Gegenteil. Eigenschaften, welche die Indianer von den Europäern unterschieden, wurden nun nicht mehr negativ, sondern positiv interpretiert.

So sahen die Europäer die Indianer nicht mehr als primitiv, faul und kindlich unvernünftig an, sondern als anspruchslos, ruhig und unschuldig. Vom Jahrhundert bis in die erste Hälfte des Jahrhunderts begann sich allmählich ein differenzierteres Bild durchzusetzen.

Bereits früher waren indianische Organisationen entstanden, die allerdings nicht bei allen Stämmen Unterstützung fanden. Begafft wie Affen im Zoo oder auch zugemüllt mit Abfällen, ziehen die Stämme, die noch verblieben sind, lieber abseits, damit sie ihre Ruhe haben und dort ungestört leben können.

Die Geschichte der Indianer ist gar nicht so einfach zusammenzufassen, da sie nie aufgeschrieben wurde. Insbesondere in Europa galten Indianer häufig als Barbaren, Heiden oder Wilde und waren nicht sehr geschätzt.

Der Ursprung der Indianer liegt aber wohl im asiatischen Raum, da sie Nachkommen von asiatischen Einwanderern Völkern sein sollen.

Man schätzt, dass diese Einwanderungen Der Name Indianer kam daher, da Kolumbus eigentlich nach Indien segeln wollte. Dazu muss man natürlich wissen, dass Indien zu damaliger Zeit ganz Asien war.

Da er aber in Amerika landete, was damals noch nicht bekannt war, dachte er, dass Amerika ein asiatischer Ausläufer war, und benannte die Ureinwohner nach dem Land Indien, also Indianer.

Indianer lebten jeher mit der Natur im Einklang, was auch an den indianischen Religionen zu sehen ist. Diese gehen davon aus, dass alles in der Natur eine Seele oder einen Geist habe.

Die ersten Europäer hingegen waren davon überzeugt, dass die Erde und die Natur ein Geschenk Gottes an die Menschen ist. Zu Beginn war das zu verkraften.

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Heute zählt der Stamm rund 1. Utes: Der Stamm der Ute gehörte zur uto-aztekischen Sprachfamilie. Erst zu Beginn des Jahrhunderts, als sie die Vorzüge des Pferdes als Transportmittel erkannten, übernahmen sie die Kultur der benachbarten Präriestämme und kehrten zeitweise in deren Gebiete zurück.

Im Jahre schloss der Oberhäuptling der Ute Quray einen Friedensvertrag mit den Amerikanern ab und verpflichtete sich dadurch, mit seinem Volk in ein Reservat am White River zu ziehen.

Den Ute gelang die Anpassung ans Im Jahre wurden noch etwa 7. Wamponoag: Sie sind ein Volksstamm der Algonkin-Sprachfamilie und waren an der Nordostküste im heutigen Bundesstaat Massachusetts beheimatet.

Die ersten englischen Kolonisten wurden von den Wamponoag freundschaftlich aufgenommen. Als Dankbarkeit unterjochten die Engländer sie nach dem Tod ihres Häuptlings.

Der Nachfolger, sein Sohn Metacomet King Philip , konnte daraufhin die friedlichen Beziehungen zu den Engländern nicht fortsetzen und bereitete einen Aufstand vor.

Die Wamponoag fingen zusammen mit den Pequot und Narragansett einen Krieg an. Nach dem sie zwölf Siedlungen der Briten zerstört hatten, wurden sie vernichtend geschlagen.

Metacomet wurde getötet und die überlebenden Wamponoag wanderten ins Landesinnere ab. Auch sie verwendeten als Behausung das Langhaus und ernährten sich von der Jagd, vom Fischfang und bauten Mais an.

Der Stamm war mit den Wawyachtonoc eng verwandt. Diese waren eine algonkin-sprachige Untergruppe der Mahican.

Ihre Behausung waren kuppelförmige Stroh-, Rinden- oder Fellhütten. Hauptnahrung war der Mais. Im Siebenjährigen Krieg wurde die Zahl der Wea stark dezimiert.

Kolonisten zerstörten das Wea-Dorf. Der Stamm verkaufte ihr Stammesgebiet und siedelten mit den Piankashaw nach Kansas über.

Die Wea wurden ins Indianerterritorium Oklahoma angesiedelt, wo sie in den Peoria aufgingen. Die Wesort sind ein Volksstamm der Algonkin-Sprachfamilie.

Ihre Heimat war Maryland. Als Wohnstätte verwendeten sie das Langhaus. Die Hauptnahrungsquelle war der Mais. Man rechnet die Wintu und ihre Nachbarn, die Wintun, heute im allgemeinen zur Penutian-Sprachfamilie.

Heute ist der Stamm fast völlig verschwunden, insgesamt wird die Zahl der Wintu auf unter geschätzt. Sie lebten am Nordufer des Columbia-Flusses.

Ursprünglich gehörten die Wishram zu den Kulturen des Columbia-Beckens, bei denen Fischfang, vor allem Lachsfang, eine wichtige Rolle spielte.

Die Wyandot schlossen sich als Verbündete den Franzosen an und kämpften auf deren Seite siegreich gegen General Braddock und beteiligten sich auch am Pontiac-Krieg.

Nach dem Bürgerkrieg waren sie auf Seiten ihrer ehemaligen englischen Feinde gegen die Amerikaner. Clair, wo sie mit ihren Verbündeten bei Fallen Timbers und Tippecanoe unterlagen.

Von bis lebten die Wyandot auf von der Regierung zugewiesenen Ländereien im nördlichen Ohio und Michigan. Im Jahre verkauften sie ihr Stammesgebiet und gingen nach Kansas.

Später siedelten sie in den Nordosten von Oklahoma — in das ehemalige Indianer-Territorium — über, wo heute noch etwa Stammesangehörige beheimatet sind.

Yana: Kleinerer, heute völlig ausgestorbener Stamm von Indianern in Kalifornien, die hauptsächlich Jäger und Sammler waren.

Die ihnen verwandten Yahi, heute ebenfalls verschwunden, gehörten gleich den Yana zur Hokan-Sprachfamilie. Yellow Knives: Eigentlich Tatsanottine oder auch Kupfer-Indianer genannt wegen des fast reinen Kupfers, das in ihrem Gebiet gefunden wurde.

Sprachlich gehören sie zu den nördlichen Athapasken, kulturell sind sie wie auch ihre Verwandten, die Chippewyan, Jäger. Yuchi: Sprachlich eigenständiger Stamm im südöstlichen Maisgebiet, seit alter Zeit wegen seiner kriegerischen Tüchtigkeit gefürchtet.

Ursprünglich lag das Stammeszentrum wahrscheinlich im östlichen Tennessee. Auch unter den Cherokee gab es Splitter dieses Stammes. Heute ist der Stamm völlig verschwunden.

Zuni: Sprachlich eigenständige Gruppe von Pueblo-Indianern. Die Zuni, seit dem Jahrhundert unter dem Einfluss spanischer Padres, haben es verstanden, ihre alte Kultur und Religion zu bewahren, während die Missionskirche heute als Ruine dasteht.

Etwa Indianer gehören zu dieser Gruppe. Heilige Totems u. Hast Du gewusst, dass Du selbst Lösungen für diese und anderen Rätselfragen ergänzen kannst?

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Diese Stämme traten nach den verlorenen kriegerischen Auseinandersetzungen ihr angestammtes Land im heutigen Bundesstaat Illinois an die Siedler ab und erhielten eine Abfindung in Höhe von umgerechnet Der bewaffnete Widerstand der Indianer gegen Vertreibung und Erniedrigung und gegen die Maschinerie der Amerikanisierung durch die Behörden kam im Laufe der Zeit immer mehr zum Erliegen.

Die Vereinigten Staaten waren inzwischen in der Lage, das Land zwischen Pazifik und Atlantik zu kontrollieren, und die indianische Bevölkerung wurde ein Mündel der Regierung.

Zu den behördlich angeordneten menschenunwürdigen Verfehlungen dieser Zeit zählte ein Umerziehungsprogramm, das dazu führte, dass Eltern ihre Kinder verloren.

Diese wurden, weit weg von ihrer einstigen Heimat, in Internate gesteckt. Nach den verlorenen Schlachten mit Pfeil und Bogen sollten nun die Herzen und die Köpfe der Ureinwohner amerikanisiert werden.

Der Goldrausch lockte viele Glücksritter an, was dazu führte, dass die Ureinwohner des Landes immer mehr isoliert wurden.

Sitting Bull vereinte die Stämme um lockte am

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Amerikanische Indianerstämme Die letzte Widerstandsgruppe wurde aber erst im Jahre vernichtet. Neu bearbeitet von Ernst Bartsch. Yuchi: Sprachlich eigenständiger Stamm Texas Holdem Online südöstlichen Maisgebiet, seit alter Zeit wegen seiner kriegerischen Tüchtigkeit gefürchtet. Der Stamm wurde von den Briten nach dem Krieg Golf Bmw Open 2021 vollständig gefangen genommen und als Sklaven auf die Bermudas verkauft. Gleich hier auf dieser Webseite findest Du das entsprechende Formular dazu. Man geht davon aus, dass es mehr als Indianerstämme gab, bevor sie von den Europäern Paysafecard Generator wurden. Jedes ihrer Dörfer bildete eine politische Einheit, sie waren aber über Amerikanische Indianerstämme Bund zusammengeschlossen, den ein Sachem anführte. Forgot your password? Weiter sammelten sie Beeren, Nüsse und Wildreis. Masken Kraft- u. Als wahrscheinliche Wanderroute kommt der östliche Rand des Felsengebirges in Betracht. Sie Regeln Elfmeterschießen Em ein Volksstamm genauso mächtig wie Player Chip Irokesen-Liga gesamt. Und weitere 28 Lösungen für die Frage. Gut eine Milliarde Dollar will die amerikanische Regierung an Indianerstämme als Entschädigung zahlen. Damit soll ein jahrzehntelanger Rechtsstreit beigelegt werden. Nordamerikanischer Indianer Kreuzworträtsel-Lösungen Alle Lösungen mit 3 - 10 Buchstaben ️ zum Begriff Nordamerikanischer Indianer in der Rätsel Hilfe. In dieser Liste nordamerikanischer Indianerstämme werden die wichtigsten nordamerikanischen Konföderationen, Nationen, Völker, Stämme und Gruppierungen gelistet, geordnet nach den nordamerikanischen Kulturarealen. Nicht jeder Eintrag ist als eigenständige Gruppierung zu verstehen. Kreuzworträtsel Lösungen mit 8 Buchstaben für amerikanische Indianerstämme. 1 Lösung. Rätsel Hilfe für amerikanische Indianerstämme. Tauchen Sie ein in die reichhaltige Geschichte der amerikanischen Ureinwohner und erfahren Sie mehr über das historische Erbe der USA. Sehen Sie sich unsere Auswahl an Veranstaltungen und Aktivitäten an und lassen Sie sich inspirieren.
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